CO.NET-Insolvenz: Vermittler sehen sich mit Haftungsansprüchen konfrontiert

Im Zuge des Insolvenzverfahrens gegen die CO.NET Verbrauchergenossenschaft eG (AG Stade, Az. 73 IN 8/24) geraten nun zunehmend die Vermittler der Genossenschaftsanteile unter Druck.

Anlegeranwälte versuchen aktuell, die Vermittler in die Haftung zu nehmen – mit dem Ziel, die Verluste der Anleger auf diesem Weg zu kompensieren. Ihnen wird vorgeworfen, bei der Vermittlung Fehler gemacht zu haben. Teilweise wird dabei mit bereits erstrittenen Urteilen argumentiert – ob diese tatsächlich substanzielle Grundlage haben, bleibt fraglich.

Wenn auch Sie CO.NET-Beteiligungen vermittelt haben und nun Schreiben von Kanzleien erhalten, sollten Sie nicht allein reagieren. Die richtige Strategie entscheidet jetzt über Ihre rechtliche und wirtschaftliche Zukunft.

Was wir für Sie tun können:
  • Analyse der Vorwürfe – individuell, fundiert und praxisnah
  • Abwehr unberechtigter Ansprüche – außergerichtlich und prozessual
  • Beratung zur Haftungsvermeidung – auch für künftige Fälle
  • Begleitung durch erfahrene Prozessanwälte – mit jahrzehntelanger Erfahrung
Warum wir?

Wir vertreten bereits mehrere Vermittler in vergleichbaren Fällen rund um CO.NET. Unsere Mandanten profitieren von unserer langjährigen Erfahrung im Haftungsrecht, in Vermittlerprozessen sowie im Umgang mit Drucksituationen wie der aktuellen.

Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Wer klug und frühzeitig reagiert, kann sich erfolgreich verteidigen.

Kontaktieren Sie uns jetzt – vertraulich und unverbindlich.

Wir stehen an Ihrer Seite.

Mit uns durch Krise und Konflikt

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